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Erfahrungsberichte
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Rudi Pauls, Leiter Projektierung, Transtechnik GmbH & Co. KG
Bei einem mittelständischen Unternehmen wie der Transtechnik GmbH & Co KG geht es auch ohne Studium. „Ich bin seit 13 Jahren bei der Transtechnik und habe neben einem ... mehr
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Michael Kolditz, Fachgruppenleiter für Fahrzeugleittechnik, Alstom LHB
„Während meines Studiums der Elektrischen Automatisierungstechnik an der Fachhochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel absolvierte ich mein Praxissemester bei Alstom LHB ... mehr
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Roman Gewiß, Systemingenieur, Siemens AG Mobility.
„Meinen Einstieg in die Bahnindustrie habe ich über ein Stipendium der Siemens AG im Jahr 2002 begonnen. Damit verbunden war neben dem Studium zum Bachelor of Mechanical ... mehr
Imagefilm: Inspiration Bahntechnik
Tobias Weber, Leiter Entwicklung und Konstruktion hydrodynamischer Antriebe und Systeme, Voith Turbo GmbH & Co. KG
„Die Bahnindustrie ist ein faszinierender Bereich, der Technikgeschichte schrieb; heute hoch innovatives Denken und Handeln erfordert. Im Hinblick auf die zunehmende Vernetzung der unterschiedlichsten Logistikzweige, stetig steigende Energiekosten, zunehmende Mobilität und Flexibilität wird die Bahntechnologie weiterhin eine maßgebende Rolle spielen.
Nach einer klassischen Lehre als Industriemechaniker bei Voith, folgte nach dem Abschluss des Maschinenbaustudiums ein kurzer Ausflug in die Automobilindustrie. Dem Angebot von der Voith Turbo GmbH & Co. KG, die Verantwortung in der Projektierung hydrodynamischer Antriebe zu übernehmen, konnte ich im Jahr 1998 nicht widerstehen. Nach vier Jahren wechselte ich als Key-Account-Manager in den Vertrieb. Besonders reizvoll daran war, die Chance wahrnehmen zu können, das erworbene Know-How in der Technik zum Nutzen unserer Kunden, um Kundennähe und Marktkenntnisse zu erweitern.
Seit 2006 bin ich als Leiter der Entwicklung und Konstruktion hydrodynamischer Antriebe und Systeme tätig. An dieser Aufgabe schätze ich besonders die Herausforderungen an Kreativität und Professionalität, die uns Ingenieuren tagtäglich gestellt werden. Die divisionsübergreifende Arbeit in Projektteams - sowohl national, als auch international - fordert und fördert uns als Lernende Organisation - zum Erhalt und Ausbau unserer Wettbewerbsposition. Als Ingenieur im Bereich Schienenverkehr kann man einen aktiven Beitrag für ein zukunftsweisendes, ökonomisches wie ökologisches Verkehrsmittel leisten.“
